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Sportveranstaltungen als Ziel des Terrorismus
27,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Sportwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Kulturtheorie des Sports, Sprache: Deutsch, Abstract: Eigens für die XXII. Olympischen Winterspiele 2014 wurde das Olympiastadion 'Fisht' im russischen Sotchi erbaut. Dies geschah auf dem Hintergrund kontroverser Diskussionen zur Sicherheitslage in Russland, basierend auf Debatten über zahlreiche Terrordrohungen, mit denen sich die russische Gesellschaft konfrontiert sah - insbesondere nach den Anschlägen in Wolgograd im Dezember 2013. Während die mediale Inszenierung und Vermarktung der Olympischen Spiele für die Wirtschaft im Vordergrund stand, lag der Fokus der russischen Politik und der Einwohner Sotchis auf der Gefahr von Seiten terroristischer Organisationen, die im Hintergrund des sportlichen Geschehens agierten. Vier Wochen zuvor kamen in Russland 34 Menschen bei terroristischen Anschlägen durch islamistische Extremisten ums Leben (Focus online). Diese verübten in Wolgograd drei Bombenanschläge: einen auf einen Linienbus am 21. Oktober sowie einen auf den Bahnhof der Stadt am 29. Dezember 2013 und auf einen Oberleitungsbus am 30. Dezember. Trotz akuter Terrorgefahr und zahlreicher sehr kostenintensiver Sicherheitsvorkehrungen in der Olympiastadt Sotchi, wurden die Spiele am 07. Februar 2014 um 16.10 Uhr (MEZ) eröffnet. Die Arbeit fokussiert sich auf die Darstellung, inwiefern der moderne Sport und insbesondere die Olympischen Spiele einer ständigen Bedrohung durch den internationalen Terrorismus ausgesetzt sind und welche Faktoren für diesen Trend ursächlich sind. Zur Darstellung der Problematik werden Aspekte aus den Bereichen Medien, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in die Analyse einbezogen. Es soll deutlich werden, welcher Zusammenhang zwischen Sport und Terrorismus besteht und inwiefern die stete Terrorbedrohung Sportveranstaltungen beeinflusst. Zum Aufzeigen der eigentlichen Problematik dienen die Ereignisse in München 1972, in Atlanta 1996, in Luanda 2010 und in Boston 2013. Inhaltliche Aspekte wie die Culture of Fear, die mediale Darstellung der Olympischen Spiele, die Entwicklung der Sicherheitsmassnahmen nach den Anschlägen in München im Jahr 1972 sowie die Rolle der Gesellschaft bei der Produktion sportlicher Rekorde sollen zum Verständnis beitragen. Da die Forschungslage zum Thema Sport und Terrorismus bis dato rar ist, soll diese Arbeit einen generellen Überblick über den bisherigen Forschungsstand liefern. Aktuell existieren nur wenige Veröffentlichungen, die erahnen lassen, welchen Einfluss Terrorismus auf den Sport der Moderne nimmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Der Bergpfarrer 459 - Heimatroman
2,50 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein grösstes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. 'Der Bergpfarrer' wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie 'Irrlicht' und 'Gaslicht' erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Als die neunundzwanzigjährige Lydia Schmidt zusammen mit ihrem Sohn Martin an diesem Vormittag im Münchner Hauptbahnhof in den Zug nach Garmisch stieg, war sie entschlossen, sämtliche Brücken hinter sich abzubrechen. Nach gut einer Stunde Fahrt hielt der Zug in Garmisch. Lydia und der neunjährige Martin stiegen aus. Der Kleine schaute sich interessiert um. Er war schon oft in den Bergen gewesen, sodass sie nichts Neues für ihn waren. Aber wenn sie in der Vergangenheit seine Grosseltern in St. Johann besucht hatten, dann waren sie mit dem Auto gefahren, und sein Vater hatte es gesteuert. Den Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen sah der Bub heute zum ersten Mal. Lydia schleppte sich mit zwei schweren Reisetaschen ab, ausserdem trug sie auf dem Rücken einen prallgefüllten Rucksack. Auch Martin hatte einen Rucksack auf dem Rücken hängen, aber in dem befand sich nur ein Lesebuch für Drittklässler, in dem der Bub während der Bahnfahrt gelesen hatte. Sie verliessen den Bahnhof und gingen zu den Bushaltestellen. Lydia erspähte einen Hinweis, der ihr sagte, dass hier der Bus nach St. Johann abfuhr. Sie schaute sich den Fahrplan an und sagte zu Martin: 'Der Bus dürfte in etwa zwanzig Minuten kommen. Wir müssen uns noch etwas gedulden.' Tatsächlich kam der Linienbus nach etwas über einer Viertelstunde. Lydia kaufte für sich und ihren Sohn Fahrscheine, dann setzten sie sich und warteten darauf, dass der Bus endlich abfuhr. Lydia verspürte eine fast schmerzliche Ungeduld. Ihre Abreise aus München war mehr einer Flucht gleichgekommen. Doch ihre ursprüngliche Entschlossenheit war ins Wanken geraten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Sportveranstaltungen als Ziel des Terrorismus
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 2,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Sportwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Kulturtheorie des Sports, Sprache: Deutsch, Abstract: Eigens für die XXII. Olympischen Winterspiele 2014 wurde das Olympiastadion 'Fisht' im russischen Sotchi erbaut. Dies geschah auf dem Hintergrund kontroverser Diskussionen zur Sicherheitslage in Russland, basierend auf Debatten über zahlreiche Terrordrohungen, mit denen sich die russische Gesellschaft konfrontiert sah - insbesondere nach den Anschlägen in Wolgograd im Dezember 2013. Während die mediale Inszenierung und Vermarktung der Olympischen Spiele für die Wirtschaft im Vordergrund stand, lag der Fokus der russischen Politik und der Einwohner Sotchis auf der Gefahr von Seiten terroristischer Organisationen, die im Hintergrund des sportlichen Geschehens agierten. Vier Wochen zuvor kamen in Russland 34 Menschen bei terroristischen Anschlägen durch islamistische Extremisten ums Leben (Focus online). Diese verübten in Wolgograd drei Bombenanschläge: einen auf einen Linienbus am 21. Oktober sowie einen auf den Bahnhof der Stadt am 29. Dezember 2013 und auf einen Oberleitungsbus am 30. Dezember. Trotz akuter Terrorgefahr und zahlreicher sehr kostenintensiver Sicherheitsvorkehrungen in der Olympiastadt Sotchi, wurden die Spiele am 07. Februar 2014 um 16.10 Uhr (MEZ) eröffnet. Die Arbeit fokussiert sich auf die Darstellung, inwiefern der moderne Sport und insbesondere die Olympischen Spiele einer ständigen Bedrohung durch den internationalen Terrorismus ausgesetzt sind und welche Faktoren für diesen Trend ursächlich sind. Zur Darstellung der Problematik werden Aspekte aus den Bereichen Medien, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in die Analyse einbezogen. Es soll deutlich werden, welcher Zusammenhang zwischen Sport und Terrorismus besteht und inwiefern die stete Terrorbedrohung Sportveranstaltungen beeinflusst. Zum Aufzeigen der eigentlichen Problematik dienen die Ereignisse in München 1972, in Atlanta 1996, in Luanda 2010 und in Boston 2013. Inhaltliche Aspekte wie die Culture of Fear, die mediale Darstellung der Olympischen Spiele, die Entwicklung der Sicherheitsmaßnahmen nach den Anschlägen in München im Jahr 1972 sowie die Rolle der Gesellschaft bei der Produktion sportlicher Rekorde sollen zum Verständnis beitragen. Da die Forschungslage zum Thema Sport und Terrorismus bis dato rar ist, soll diese Arbeit einen generellen Überblick über den bisherigen Forschungsstand liefern. Aktuell existieren nur wenige Veröffentlichungen, die erahnen lassen, welchen Einfluss Terrorismus auf den Sport der Moderne nimmt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
Zum Angebot
Der Bergpfarrer 459 - Heimatroman
1,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit dem Bergpfarrer hat der bekannte Heimatromanautor Toni Waidacher einen wahrhaft unverwechselbaren Charakter geschaffen. Die Romanserie läuft seit über 10 Jahren, hat sich in ihren Themen stets weiterentwickelt und ist interessant für Jung und Alt! Unter anderem gingen auch mehrere Spielfilme im ZDF mit Millionen Zuschauern daraus hervor. Sein größtes Lebenswerk ist die Romanserie, die er geschaffen hat. Seit Jahrzehnten entwickelt er die Romanfigur, die ihm ans Herz gewachsen ist, kontinuierlich weiter. 'Der Bergpfarrer' wurde nicht von ungefähr in zwei erfolgreichen TV-Spielfilmen im ZDF zur Hauptsendezeit ausgestrahlt mit jeweils 6 Millionen erreichten Zuschauern. Toni Waidacher versteht es meisterhaft, die Welt um seinen Bergpfarrer herum lebendig, eben lebenswirklich zu gestalten. Er vermittelt heimatliche Gefühle, Sinn, Orientierung, Bodenständigkeit. Zugleich ist er ein Genie der Vielseitigkeit, wovon seine bereits weit über 400 Romane zeugen. In Spannungsreihen wie 'Irrlicht' und 'Gaslicht' erzählt er von überrealen Phänomenen, markiert er als Suchender Diesseits und Jenseits mit bewundernswerter Eleganz. Als die neunundzwanzigjährige Lydia Schmidt zusammen mit ihrem Sohn Martin an diesem Vormittag im Münchner Hauptbahnhof in den Zug nach Garmisch stieg, war sie entschlossen, sämtliche Brücken hinter sich abzubrechen. Nach gut einer Stunde Fahrt hielt der Zug in Garmisch. Lydia und der neunjährige Martin stiegen aus. Der Kleine schaute sich interessiert um. Er war schon oft in den Bergen gewesen, sodass sie nichts Neues für ihn waren. Aber wenn sie in der Vergangenheit seine Großeltern in St. Johann besucht hatten, dann waren sie mit dem Auto gefahren, und sein Vater hatte es gesteuert. Den Bahnhof von Garmisch-Partenkirchen sah der Bub heute zum ersten Mal. Lydia schleppte sich mit zwei schweren Reisetaschen ab, außerdem trug sie auf dem Rücken einen prallgefüllten Rucksack. Auch Martin hatte einen Rucksack auf dem Rücken hängen, aber in dem befand sich nur ein Lesebuch für Drittklässler, in dem der Bub während der Bahnfahrt gelesen hatte. Sie verließen den Bahnhof und gingen zu den Bushaltestellen. Lydia erspähte einen Hinweis, der ihr sagte, dass hier der Bus nach St. Johann abfuhr. Sie schaute sich den Fahrplan an und sagte zu Martin: 'Der Bus dürfte in etwa zwanzig Minuten kommen. Wir müssen uns noch etwas gedulden.' Tatsächlich kam der Linienbus nach etwas über einer Viertelstunde. Lydia kaufte für sich und ihren Sohn Fahrscheine, dann setzten sie sich und warteten darauf, dass der Bus endlich abfuhr. Lydia verspürte eine fast schmerzliche Ungeduld. Ihre Abreise aus München war mehr einer Flucht gleichgekommen. Doch ihre ursprüngliche Entschlossenheit war ins Wanken geraten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.08.2020
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